Eigenbluttherapie

Quelle: Pixelio (M. Stechow)Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten zunächst eine gewisse Menge Blut entnommen und danach in einer bestimmten Form wieder verabreicht.

In meiner Praxis wende ich ausschließlich die Eigenblutnosodentherapie an.

Dazu wird lediglich ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und mit Alkohol verdünnt in eine kleine Flasche abgefüllt. Daraus stellt nun der Apotheker in der Regel mehrere homöopathische Arzneimittel in verschiedenen Potenzen für Sie her. Begonnen wir mit der niedrigsten Potenz, um sich dann allmählich über mehrere Wochen bis Monate hin bis zu Höchsten zu steigern.

Diese Möglichkeit der langsamen Dosissteigerung ist der gravierendste Unterschied zur klassischen Eigenblutbehandlung. Außerdem ist es bei der Nosodentherapie nicht nötig, Injektionen zu verabreichen. Das gewonnene Medikament wird nur oral eingenommen, weshalb diese Therapie oft auch von Kindern gerne angenommen wird.

Beachten Sie bitte, dass bei der Herstellung der Medikamente in der Apotheke noch zusätzliche Kosten auf Sie zukommen.

 

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